Am 28. November ist es wieder so weit: Black Friday, die grösste Rabattschlacht des Jahres.
Sowohl in den Niederlanden als auch in Deutschland zeigt sich aber ein klarer Trend: Die Umsätze am Black Friday selbst gehen zurück, während immer mehr Käufe in die Black-Friday-Woche oder bereits in die Wochen davor verlagert werden.
In den Niederlanden kaufen viele Verbraucher gezielt früher ein – oft für Sinterklaas und Weihnachten –, sodass der November insgesamt wächst, die eigentliche Rabattaktion jedoch an Bedeutung verliert.
In Deutschland erwartet der Handelsverband für 2025 einen leichten Umsatzrückgang an Black Friday und Cyber Monday, obwohl mehr Menschen an den Aktionstagen teilnehmen.
Preisbewusstsein und wirtschaftliche Unsicherheit führen auf beiden Seiten der Grenze dazu, dass Konsumenten stärker vergleichen und vor allem Produkte kaufen, die ohnehin geplant waren. Das steigert zwar die Anzahl der Käufer, senkt jedoch die durchschnittlichen Ausgaben pro Person.
Für Händler bedeutet das: Rabatte, transparente Angebote und ein relevantes Sortiment sind wichtiger denn je, ohne die eigenen Margen aus dem Blick zu verlieren. Wer diese Erwartungen erfüllt, kann trotz sinkender Tagesumsätze stabile Kundenbeziehungen aufbauen und neue Zielgruppen erreichen.
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